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leitete bis
zu seiner Von 1990
- 1993
Ärzte
der Medizinischen ![]() ![]() |
Prof.
Dr. med.
Horst Köditz
Sie haben mich um mein fachliches Urteil über die Medizinische Resonanz Therapie
Musik gebeten. Hierzu möchte ich folgen- des sagen: die wissenschaftlichen
Unter-suchungsergebnisse und klinischen Beo-bachtungen der letzten sieben
Jahre legen ja ein deutliches Zeugnis über die gesundheitsfördernden Wirkungen
dieser Musik in den verschiedenen medizi-nischen Bereichen ab und besonders
die Untersuchungen zu Kopfschmerzen, Schlafstörungen und zur Auflösung psycho-physiologischer
Manifestationen von Stress bezeugen die große Bedeutung dieser Methode für
den Einsatz in der Gesundheitsfürsorge.
Die Wirkungen der Medizinischen Reso- nanz Therapie Musik haben die Anerken- nung weltweit bedeutender Wissenschaft-ler und Mediziner gewonnen - wie z.B. von Nobelpreisträger Prof. Ilya Prigogine von der Universität in Brüssel und von Prof. Dr. Paul Rosch, dem Präsidenten des American Institute of Stress, dem führenden medizinischen Stress-Institut der Welt - und sie sind von unserem Ärzteblatt Sachsen-Anhalt bis hin zur Weltgesundheitsorganisation (WHO) gewürdigt worden.
Auch der Einsatz der Musik in meiner eigenen Klinik gibt ein überzeugendes Bild von der medizinischen Qualität harmonikal strukturierter Musik: sie wurde 1992 von meinem Kollegen Dr. Avenarius auf der Intensiv-Station für Frühgeborene eingeführt und traf bei einigen Mitgliedern des Ärzte- und Pflegeteams auf Zustimmung, bei anderen aber auf Skepsis. Und da sie ja als zusätzliche Therapie auch mehr Arbeit für die Schwestern und Ärzte bedeutet, konnte sie sich nur aufgrund ihrer offen- sichtlichen positiven Wirkung auf die Frühgeborenen durchsetzen.
Auch die Skeptiker konnten sich mit der Zeit davon überzeugen, wie die Kleinen sich bei der Musik sichtlich wohlfühlen und nach Stresserzeugenden Eingriffen sehr viel schneller zur Ruhe kommen. Und das bedeutete dann auch ganz prak-tisch, daß die anfängliche Mehrarbeit sich bald durch reduzierte Komplikationen in weniger Arbeit für die Betreuer aus-wirkte.
Den besten Beweis für die Beliebtheit der Methode auf der Intensivstation mag Ihnen folgende Begebenheit liefern: als eine Mutter eine Geldspende für die Intensivstation gab, entschied sich das Pflege-Team, diese Spende für den Kauf von weiteren CD-Spielern und CDs für die Frühgeborenen zu verwenden.
Beeindruckt von den Wirkungen der Medizinischen Resonanz Therapie Musik in meinem Fachgebiet lud ich Anfang 1995 den Präsidenten der Vereinigung der Gynäkologen Weißrußlands ein, Herrn Prof. Gerassimowitsch, und er berichtete an der medizinischen Fakultät unserer Universität über seine Erfahrungen mit der Medizinischen Resonanz Therapie Musik. Bedingt durch die radioaktiven Überbelastungen der Schwangeren in der Folge des nuklearen Unfalls von Tschernobyl, haben die Gynäkologen dort mit einer Flut von Komplikationen in der Schwangerschaft zu kämpfen.
Professor Gerassimowitsch und seine Mitarbeiter konnten bei ausgedehnten wissenschaftlichen Untersuchungen fest-stellen, daß die Medizinische Resonanz Therapie Musik auf viele dieser Komplikationen einen äußerst positiven Einfluß ausübt, und er entschloß sich bald, diese Methode für jede Risikoschwan-gerschaft zur Pflichtbehandlung zu machen.
Das Resultat gibt ihm Recht: er konnte an unserer Fakultät berichten, daß seine Klinik seitdem deutlich weniger Fehlgeburten zählt und daß seitdem auch kein Todesfall mehr durch Gestose auftrat. Und die positiven gesundheits-fördernden Wirkungen der Medizinischen Resonanz Therapie Musik wurden bald vom dortigen Gesundheitsministerium aufgegriffen: auf der Basis der vielfälti-gen Untersuchungen und jahrelangen praktischen Erfahrungen mit der Medizinischen Resonanz Therapie Musik wird diese den Ärzten des Landes heute offiziell empfohlen.
Dieses
Beispiel ist nachahmenswert für alle Institutionen, die sich der Pflege der
Gesundheit verschrieben haben.
Ich glaube, daß z.B. eine Krankenkasse oder Krankenversicherung, welche die
Medizinische Resonanz Therapie Musik bezahlt, wenn deren Anwendung vom Arzt
verschrieben wird, die gleiche Erfahrung machen wird, wie die anfänglichen
Skep- tiker aus meinem Team in der Intensiv- station für Frühgeborene: der
Mehrauf- wand der Prophylaxe schlägt sich bald in einem reduzierten Aufwand
aufgrund nicht eingetretener Krankheiten nieder.
Es wäre wirklich zu begrüßen, wenn auch die Leistungsträger in Deutschland heute nach Kenntnis dieser geschilderten Sach- lage den notwendigen Schritt zu dieser natürlichen, wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung mit Medizinischer Resonanz Therapie Musik vollziehen würden: ein geringerer Aufwand aufgrund ausgebliebener Krankheiten wäre das Resultat.
Lassen Sie mich zum Schluß noch eines bemerken: was ich an dem Vorgehen von Herrn Hübner besonders schätze, ist, daß er die Erforschung der Medizinischen Resonanz Therapie Musik in den Rahmen der wissenschaftlichen Medizin stellt und in die Hände von medizinischen Fachleuten legt. Dabei verzichtet er völlig auf ein populistisches Vorgehen, was sicherlich bei einer auf den ersten Blick außergewöhnlichen Methode mit solch außergewöhnlichen Wirkungen sehr leicht und materiell einträglich wäre. Herr Hübner und sein Team stellen die Medizinische Resonanz Therapie Musik seit sieben Jahren auf den wichtigen medizinischen Fachkongressen zur medizinischen Diskussion, und dieses Vorgehen ist wirklich zu begrüßen, denn dann kann sich jeder Arzt frei von irgendwelchen Medienmoden ernsthaft damit auseinandersetzen. Und daß diese Methode sich gerade unter Ärzten ausbreitet, spricht für ihre medizinische Qualität.
Ich wünsche Herrn Hübner und seinem Team weiterhin soviel Enthusiasmus bei ihrer verantwortlichen Tätigkeit wie bisher und verbleibe mit freundlichen Grüßen
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Prof.
Dr. med. Horst Köditz

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