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In welcher Reihenfolge
soll ich die
Musikpräparate hören?
Sie
können die Reihenfolge selbst bestimmen. Sie sollten jedoch darauf
achten, daß sie Ihren "Lieblingsstücken" nicht zu sehr den Vorrang
geben. Die beste Wirkung erzielen Sie, wenn Sie die Ihnen zur Verfügung
stehenden Musikpräparate ungefähr gleich oft hören.
Wenn Sie z.B. ein Aufbauprogramm
von 6 Musikpräparaten gewählt haben, und Sie können die Musik z.B.
dreimal pro Tag hören, dann wählen Sie aus den sechs CDs drei für
den ersten Tag aus und hören dann am nächsten Tag die anderen drei.
Wenn Sie jedoch nur
einmal am Tag Zeit finden, ein Musikpräparat zu hören, dann ist es
das Beste, 6 Tage lang jeden Tag ein anderes Musikpräparat zu wählen,
um dann am siebten Tag wieder von vorne anzufangen oder auch mit einer
neuen Reihenfolge zu beginnen. In der gleichen Weise verfahren Sie
in Bezug auf ein Grundprogramm mit z.B. drei Musikpräparaten oder
ein Intensivprogramm mit z.B. 12 Musikpräparaten.
Muß
ich die Medizinische Resonanz Therapie
Musik® als angenehm
empfinden, damit sie wirkt?
Nein,
die Wirkung der Medizinischen Resonanz Therapie Musik tritt objektiv
ein, unabhängig davon, ob Sie sie mögen oder sie als "neutral" einstufen
oder geschmacklich eher ablehnen. Die Medizinische Resonanz Therapie
Musik® dient nicht der Unterhaltung sondern ausschließlich medizinischen
Zwecken, und deshalb ist ihre geschmackliche Akzeptanz von untergeordneter
Bedeutung. Wie bei einer Tablette ist nicht ihr "Geschmack" wichtig,
sondern ihre regulierende Wirkung.
Aber
was mache ich, wenn ich die Medizinische
Resonanz Therapie Musik®
nicht mag?
Im Allgemeinen werden
die Musikpräparate als ansprechend und angenehm empfunden.
Sollte dies einmal nicht der Fall sein, dann geben Sie nicht direkt
auf, sondern fahren mit dem Hören für einige Minuten fort. In der
Regel ist es nicht die Musik, die als unangenehm empfunden wird, sondern
es ist das Lösen von Spannungen, welches Ihnen die unangenehme Empfindung
beschert. Ist die Spannung aber neutralisiert, ist auch die unangenehme
Empfindung verschwunden.
In seltenen Fällen kann
es aber auch geschehen, daß Sie ein Musikpräparat geschmacklich heftig
ablehnen. Dann hören Sie nur solange, bis das Hören zu unangenehm
wird und wählen dann ein anderes Präparat aus dem Hörprogramm aus,
das Sie vorziehen. Aber fahren Sie fort das "unangenehme" Musikpräparat
hin und wieder zu hören und Sie werden wahrscheinlich erstaunt sein,
daß Ihre Aversion gegen das Stück bereits nach einigen Tagen verschwunden
sein wird. Nicht das Präparat war besonders unangenehm, sondern das
Lösen einer tiefen Verspannung war es, was Sie als besonders unangenehm
empfunden haben.
Vereinfacht kann das
Phänomen auf folgende Weise erklärt werden: durch das Hören dieser
Musik vermitteln Sie Ihrem Organismus harmonikale und natürliche Ordnungsmuster,
die auch schon seiner gesunden Funktionsweise zugrunde liegen, und
ganz besonders - wie die Medizin aufzeigen konnte - der Regenerierung
seiner eigenen natürlichen Ordnung.
Wenn die natürliche Ordnung
Ihrer Physiologie durch Stress, Verausgabung oder Krankheit gestört
ist, wird Ihr Organismus unter dem Einfluß der Musik zunehmend aktiv
werden, seine natürliche Ordnung wieder aufzubauen. Hierbei räumt
er gleichzeitig mit Hilfe seiner "Aufräum-Mannschaft" - mit seinen
regenerativen Kräften - bestehende Hindernisse aus dem Weg. Und hier
und da werden Sie diese intensive Aufräumarbeit als unangenehm empfinden
können.
Aber wenn Sie nicht aufräumen,
kann das Haus nicht sauber werden. Deshalb ist es ratsam, für die
Gesundheit auch einige kleine, zeitweilige Unannehmlichkeiten in Kauf
zu nehmen. Sie werden selbst am besten wissen, wann es "zuviel" wird
-dann hören Sie einfach auf und wählen ein anderes Musikpräparat oder
machen ein Pause, um dann von neuem wieder mit dem Stück zu beginnen.
Wie
verhalte ich mich, wenn ich als Schwangere
das Programm "Schwangerschaft & Geburt" höre
und das Kind in mir sich so aktiv zu bewegen
beginnt, daß ich seine Bewegungen spüre?
Diese
Aktivierung der Bewegungen des Kindes im Mutterleib wird von vielen
Schwangeren berichtet, die dieses Programm hören. Studien in den letzten
Jahren haben aufgezeigt, daß solche Bewegungen die Gesundheit des
Kindes verbessern. Fahren Sie also einfach mit dem Hören fort. Die
Erfahrung zeigt, daß nach einer anfänglichen Phase erhöhter Aktivität
das Kind bald ruhiger wird.
(Sehen
Sie hierzu auch den Bericht von Frau Dr. Sidorenko
auf der internationalen Tagung "Fetus as a Patient")
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